Unternehmensentwicklung

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2015: Gefragt beim Abbruch von Autobahntalbrücken

Die Aufgaben im Geschäftsfeld Brückenabbruch werden immer größer. 2014 wurde mit dem ZX870XXL eine 200 m lange und 30 m hohe Autobahntalbrücke der BAB 7 südlich von Kassel abgebrochen Projektvideo Abbruch Autobahntalbrücke. 2015 folgten im ersten Halbjahr gleich zwei 200 m Talbrücken der alten Trassenführung der BAB 4 bei Bad Hersfeld sowie eine schwierige Krandemontage einer Autobahnbrücke der BAB 1 bei Quickborn. Und auch für das zweite Jahreshalbjahr 2015 sind weitere Projekte im Zielmarkt Abbruch von Autobahnbrücken projektiert.

Projektvideo

 

2014: firmeninterne Strukturen weiter gestärkt

Der Bau einer 1.200 m² –Werkstatt mit Vollausstattung und Hochregallager für Ersatzteile, als auch zehn neuen MB-Arocs für die Stärkung der Logistik, sind Investitionsbeispiel des Jahres 2014 in firmeneigene Strukturen. Denn Technik-Innovationen entfalten ihre Schlagkraft nur bei garantierter Qualitätsarbeit und Zuverlässigkeit.

2014: RAL GZ 501/5 „mobil aufbereitete Recyclingbaustoffe“

Als erste Unternehmen erhält die Firma Moß das RAL-Gütezeichen „mobil aufbereitete Recyclingbaustoffe“ (GZ 501/5). Es ist ein Beleg für das über Jahrzehnte erworbene Firmenwissen und die Leistungsfähigkeit in den Bereichen Sanierung und Recycling. Dazu zählt auch die firmeneigene Abfallbehandlungsanlage gemäß BImSchG für gefährliche Abfälle. Die Verleihung des Gütezeichens fand im Rahmen des Kongresses „30 Jahre Bundesgütegemeinschaft Recycling-Baustoffe“ (BGRB) statt.

Video Mineralik-Aufbereitung

2013 50. Firmenjubiläum mit dem Slogan „ 50+50“
Das Motto „50+50“ ist nur die Gleichung für das Firmenjubiläum und den neuen 50 Meter-Abbruchbagger – es ist auch die Botschaft des Firmeninhabers Markus Moß für die Zukunft, weiter in neuste Technologien zu investieren und damit die Grundlage für alle Beteiligte zu schaffen, die Firma Moß in die kommenden 50 Jahre zu führen.

2013 Technikbegeisterung
Auch heute noch begeistert sich Firmenchef Markus Moß und seine Belegschaft für neuste Einsatzgeräte, wie den Ersteinsatz einer neuen Kleemann Brechanlage auf Norderney oder die erste Baustelle für den neuen 50 m-Abbruchbagger ZX870XXL auf der Kokerei Kaiserstuhl in Dortmund.

2012 Nachwuchsarbeit
Gleich drei Azubis fangen bei Moß ihre Lehre an. Als anerkanntter Ausbildungsbetrieb bildet Moß Bauwerksmechaniker für Abbruch- und Betontrenntechnik, Baugeräteführer, Berufskraftfahrer, Mechaniker für Land- und Baumaschinen wie auch Kauffrauen/-männer für Büromanagement aus.

2011 100. Mitarbeiter
Parallel zur Technik baut die Firma ihren Mitarbeiterstamm weiter auf und qualifiziert die Belegschaft fortlaufend weiter. So sind alleine im Büro 15 Personen beschäftigt und sechs Ingenieure und Techniker stehen für das technische Knowhow von Moß. 2011 begann auch der erste Baugeräteführer bei Moß seine Ausbildung.

2009 Eröffnungsfest
Zu einem Tag der offenen Tür und Festabend haben Astrid und Markus Moß nach Fertigstellung des Firmengeländes an der Ulanenstraße eingeladen. Im Mittelpunkt standen persönliche Gespräche, eine Fachausstellung und Attraktionen für die ganze Familie.

2009 Zertifizierungen
Auch die interne Weiterentwicklung hielt mit dem Expansionsbestreben von Moß Schritt. So ließ sich die Firma als Entsorgungsfachbetrieb, SCC**, ISO 9001 + 14001 zertifizieren. Zusätzlich folgten die RAL-Recycling und RAL-Abbruch-Zertifizierungen.

2008 Neubau auf 4,2 Hektar
Das Areal an der Ulanenstraße bietet nicht nur dem stetig wachsenden Maschinen- und Gerätepark ausreichend Platz, sondern wurde zudem zur zentralen Anlaufstelle zur Entsorgung und Aufbereitung von Abfällen ausgebaut. Mit der Zusammenlegung des Betriebshofes und dem dreistöckigen Verwaltungsbau schafft Moß zusätzlich beste Arbeitsbedingungen.

1997 1. Recyclingplatz
In Holthausen wird ein Grundstück erworben und der erste firmeneigne RC-Platz mit Bimsch.Genehmigung eingerichtet.

1996 Markus Moß und Ehefrau Astrid übernehmen
Bei der Firmenübergabe an Sohn Markus Moß erfolgt auch die Umfirmierung der Firma in die Moß GmbH & Co. KG. Die erste Unternehmensgeneration steht der Firma weiter und bis heute mit Rat und Tat zur Seite.

1981 Neubau
Der Unternehmenserfolg macht einen Neubau unumgänglich. So wird in der Dalumer Str. 3 das Betriebsgelände mit Werkstatt aufgebaut

Ab 1980 überregionale Nachfragen
Die Leistungsfähigkeit der Firma spricht sich herum. So kommen vermehrt überregionale Anfragen beispielsweise aus Gronau, Münster oder Osnabrück.

1968 Kauf des Bauernhofes
Im Jahr der Hochzeit von Bernhard und Renate Mohs wird der Hof des Bruders erworben und fortwährend zum Firmensitz mit Werkstatt und Büro umgebaut.

1963 Gründung
Als Fuhrunternehmen werden im Stundenlohn mit dem gebraucht erworbenen LKW vor allem Baumaterialien, Sand und Kies, sowie auch Torf und Kartoffeln transportiert. Der Firmenstandort der ersten Stunden ist der Bauernhof des Bruders von Bernhard Mohs. Es folgte alsbald der Kauf eines zweiten LKW.