Technik-Innovationen

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2015: Moß-Eigenentwicklung: ZX870XXL Longreach-Bagger mit GPS-Steuerung für den Wasserbau

Unterwasserabbruch und Nassbaggerarbeiten verlangen spezifische Lösungen. Der Abbruch-Spezialist Moß hat hierzu einen Spezialausleger in Eigenregie entwickelt. Mit dem GPS-Bediensystem werden die großen Kräfte des ZX870XXL exakt unter Wasser gesteuert. So können Projekte mit einmaliger Kraft und Präzision realisiert werden. Projektvideo ZX870XXL-Longreach im Wasserbau. Projektvideo Moß – Eigenentwicklung ZX870XXL GPS-Longreach für Wasserbau

 

2014: Maximale Leistungskraft beim maschinellen Abbruch von Autobahnbrücken

Beim Abbruch von Autobahnbrücken, erst recht bei massiven Talbrücken ist maximalmögliche Leistungskraft gefragt. Aus diesem Grund hat Markus Moß vorausschauend bei dem Kauf des bis zu 145 Tonnen wiegenden ZX870XXL zusätzlich den verfügbaren 30m-HD-Ausleger mitgeordert. Erst diese Technologiekombination der Einsatzgeräte, das statisch detailliert ausgearbeitete Abbruchkonzept und die Erfahrung von Moß beim Brückenabbruch ermöglichten einen schnellen und sicheren Projektablauf. Zudem bietet der gewählte maschinelle Abbruch einen weiteren Vorteil – es kann eine zusätzliche Beeinträchtigung des Verkehrs auf der Autobahn vermieden werden, welche in Form einer Vollsperrung bei der Abbruchmethode durch Sprengen unvermeidbar gewesen wäre. Projektvideo Abbruch Autobahnbrücke

 

2014: Investitionen in 50.Bagger, 1.200 qm-Werkstatt und CAT 345-LF-Rebuild

Markus Moß und Ehefrau Astrid feiern im Mai die Inbetriebnahme der 1.200 Quadratmeter großen Werkstatt mit Vollausstattung und Hochregallager. Zudem ist mit einem CAT 336 ELN der 50. Hydraulikbagger in den aktuellen Maschinenpark der Firma aufgenommen worden. Ein bewährtes Arbeitsgerät, ein CAT 345 Longfront, wurde einem Rebuild unterzogen und ist so für weitere Einsätze bestens gerüstet. VÖ Deutsches Baublatt

 

Moß steht für Technik-Innovationen

2013 50 Meter Abbruch-Bagger
Mit dem Hitachi Longfront 870XXL erreicht Moß ein neues Maß an Leistungsfähigkeit. Die offizielle Übergabe auf der bauma 2013 zeigt, welch ein Alleinstellungsmerkmal der Bagger besitzt.

2011/2012 Hitachi- Bagger
Neben Caterpillar und Volvo wird nunmehr auch vermehrt in neuste Hitachi Maschinen investiert.

2010 größerer Aktionsradius
Nicht nur die Entfernungen der Baustellen werden größer, auch die Direktbeauftragung von Großunternehmen nimmt stetig zu.

2008 Großinvestition
Moß nimmt die nächste Entwicklungsstufe in Angriff. Durch den Kauf eines CAT 345 Longfrontbaggers sowie eines Volvo EC 700 Baggers mit 70 t Eigengewicht und vier Dumpern wird eine Leistungsfähigkeit erreicht, welche vor Jahren noch nicht denkbar war.

2006/2008 10-Achszug und Holzschredderanlage
Die schweren Maschinen verlangen nach mehr Transportkapazität. Zusätzlich wird der Aktionsradius von Moß immer weiter. Für die Schwertransporte wird ein neuer 10-Achszug mit bis zu 66 t Nutzlast gekauft.

Die Investition in eine Holzschredderanlage bildet die Basis für das neue Geschäftsfeld Holzverwertung.

2005 Erster 50 t Bagger
Maximale Leistung für Erdbau- und Stemmarbeiten sichert Moß durch den Kauf des Komatsu PC450 Baggers mit je 6 t Schere und Meißel.

2000 Erster Longfrontbagger
21 Meter Arbeitshöhe erreicht Moß mit seinem neuen Spezialabbruchbagger, dem CAT 330 LF.

1998 Erste Brech- und Siebanlage
Mit der Parker 1165 wird das neue Geschäftsfeld der Bauschuttaufbereitung erschlossen.

1992
Die Abbruchleistungsfähigkeit steigt weiter durch den Einsatz von Betonscheren (beispielsweise der drehbaren WHC 45 Verachtert)

ab 1985 erste Bunkerabbrüche
Nach Brücken werden Bunker in Angriff genommen. So wird in Salzbergen beispielsweise ein Bunker mit 2 m Wandung abgerissen. Aber auch Bunker auf Borkum oder der Hochbunker der Erdölraffinerie Lingen müssen weichen.

1979 Erster Brückenabbruch
Erneut erschließt die Firma Moß mit neuster Technik ein zusätzliches Arbeitsfeld. Denn erst durch einen Krupp-Hydraulikmeißel können die Herausforderungen beim Brückenabbruch effizient gemeistert werden.

1977 Spezialbagger
Mit einer Abbruchverlängerung und Schutzgitterkabine wurde der 941 LC speziell für den Zielmarkt Abbruch erworben.

1970 1. Bagger
Nach dem Radlader folgte der Kauf eines Liebherr 911. Dieser besaß als Hydraulikbagger innovative Technik. Bei dem Nachfolgekauf wurde ebensolche Weit- sicht bewiesen: denn der Liebherr 921 Hydraulik- Kettenbagger besaß nicht den Nachteil des hohen Reifenverschleißes von Radbaggern. Zum Transport des Baggers wird der Erwerb eines Tiefladers notwendig. So gerüstet ist die Firma kurz nach Ihrer Gründung bereits in den Geschäftsbereichen Erdbau, Abbruch und Güternahverkehr tätig.

1967 1. Radlader
Von Beginn an wird in neuste Technikinnovationen investiert. Für höhere Leistungsfähigkeit beim Be- und Entladen der LKW und Erdbewegungen und auch für erste Abbrüche wird ein Radlader gekauft. Die Konkurrenz scheute solche Investitionen. Daher stellt der Vorsprung durch Technik damals wie heute einen echten Wettbewerbsvorteil dar. Intern wurde ein Arbeitsmodell mit zwei Schichten eingeführt. Damit erreichte man für die neusten Geräte wenig Standzeiten und Aufträge konnten noch schneller abgearbeitet werden.