Zum Jahreswechsel 2008/2009 wurde direkt an der B70 in Lingen das über vier Hektar große neue Firmengelände bezogen. Firmeninhaber Markus Moß stellt mit dieser Investition sicher, dass auch in Zukunft sämtliche Unternehmensaktivitäten vom Standort Lingen aus zentral koordiniert und effizient abgewickelt werden können.
Die stetig wachsenden Kundenanfragen bescheren dem Komplettdienstleister Moß seit Jahren ein gesundes Wachstum. Vor gut einem Jahr wurde die Kapazitätsgrenze der bisherigen drei Standorte im Großraum Lingen erreicht. So galt es für die Sattelzüge mit bis zu 18 Metern Länge und zwanzig Bagger mit bis zu 70 Tonnen Eigengewicht ein neues Firmengelände zu finden an dem zusätzlich die aktuelle Recycling-Nachfrage bedient werden kann.
Die Ulanenstraße 66 bietet das entsprechende Potential. So finden dort auf über 40.000 Quadratmetern drei neue Hallengebäude, eine Werkstatthalle und das dreistöckige Bürogebäude ihren Platz. Das Nutzungskonzept berücksichtigt zusätzlich sämtliche Entsorgungs- und Umweltanforderungen für das Betreiben des Recyclingzentrums.
Nach nunmehr einem guten Jahr der Nutzung lässt sich festhalten:
Die Zusammenlegung aller drei Hauptgeschäftsbereiche (Abbruch - Erdbau - Recycling) an einem zentralen Standort bietet viele Synergien, welche Kunden wie Mitarbeiter tagtäglich zu Gute kommen.
Das Recyclingzentrum am neuen Standort entwickelt sich im Großraum Lingen als zentrale Anlaufstelle für die Annahme und Aufbereitung von Abfällen. Dabei unterliegen sämtliche Arbeitsprozesse den strengen Anforderungen der RAL-Bundesgütegemeinschaft für Recycling-baustoffe, ganz gleich ob Aufbereitung von Altholz oder Umgang mit gefährlichen Abfällen.





